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Längst sind Stefan Mickischs Einführungsvorträge fester Bestandteil der Bayreuther Festspielzeit geworden. Jährlich besuchen mehr als 10.000 Gäste und Festspielbesucher die insgesamt 30 Matinéen im Großen Saal des Evangelischen Gemeindehauses in Bayreuth. Dabei nimmt die Zahl derjenigen Besucher, die auch ganz unabhängig von einem Festspielbesuch nach Bayreuth kommen, ständig zu.
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Profunde Kenntnis der Materie kombiniert mit großartiger Pianistik sowie einem Gutteil Humor - das sind die Markenzeichen von Stefan Mickischs Einführungsmatinéen. Den Werkeinführungen zu Wagners Opern liegt ein Tonartenkonzept zugrunde, in das sich alle Informationen über den Inhalt der Werke oder ihre Entstehungsgeschichte wie "von selbst" einzufügen scheinen. Aber auch der Blick "über den Tellerrand hinaus" gelingt auf diese Weise für den staunenden Zuhörer ganz selbstverständlich, weil sich plötzlich nie vermutete und bisher nicht aufgedeckte Verbindungen und Querverweise zu vielen anderen Komponisten und deren Werken zeigen. Gleichzeitig bietet Stefan Mickisch seinem Publikum all das auf eine so unterhaltsame und vermeintlich "leichte" Weise, dass sich das Vortragsende nach eineinhalb Stunden für viele Besucher eher unliebsam schnell einstellt... |
| Der Große Saal des Evangelischen Gemeindehauses, zentral und zugleich ruhig in der Bayreuther Innenstadt gelegen, bietet einen optimalen Rahmen für Stefan Mickischs Einführungsvorträge. Der Saal verfügt über eine ausgezeichnete Akustik, die notwendige professionelle Ausstattung und technische Betreuung sowie nicht zuletzt ausreichend Platz auch für 500 - 600 Besucher, ohne je unpersönlich zu wirken. |
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Im Foyer oder bei gutem Wetter auch im malerischen Brunnenhof können sich die Gäste vor und nach dem Konzert bei einer Tasse frischem Kaffee oder kalten Getränken gemütlich unterhalten oder sich anhand der ausliegenden, aktuellen Kritiken über Stefan Mickischs Wirken informieren. Der umfangreiche CD-Stand im Foyer garantiert jedem Mickisch-Liebhaber zudem jährlich neue Entdeckungen. |
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Das Evangelische Gemeindehaus in der Richard-Wagner-Str. 24 ist aufgrund seiner zentralen
Lage durch die Fußgängerzone leicht zu erreichen und bietet durch die umliegenden Parkhäuser
sowie den naheliegenden Großparkplatz an der Bayreuther Stadthalle auch für Autofahrer optimalen Service.
Entfernungen:
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Seit 2002 veranstaltet Stefan Mickisch die Einführungsmatinéen zu allen Aufführungen
der Bayreuther Festspiele mit großem und ständig wachsendem
Erfolg in Eigenregie im Evangelischen Gemeindehaus in Bayreuth.
Die Vorträge, die der Richard-Wagner-Verband bereits seit 1953 veranstaltet hatte, wurden zunächst
von Erich Rappl, Musikkritiker und Musikwissenschaftler aus Bayreuth, und Professor
Maximilian Kojetinsky, leitender Korrepetitor bei den Bayreuther Festspielen, gehalten und geprägt.
1998 übertrug der Bayreuther Richard-Wagner-Verband Stefan Mickisch diese Aufgabe und setzte
dabei zurecht - wie die fortan steigenden Besucherzahlen zeigen - auf seine didaktische Eloquenz,
gepaart mit seinem überragenden pianistischen Können.
Staatsoper Wien 2004 |
Zürich 2005 |
Viele große renommierte Opernhäuser und Konzertveranstalter im In- und
Ausland laden Stefan Mickisch während der gesamten Konzert-, Theater- und Festspielsaison
ein, um auch "ihrem" Publikum Stefan Mickisch zu präsentieren.
So gastiert Stefan Mickisch mit seinen Einführungen und Gesprächskonzerten regelmäßig
bei den Festspielen Baden-Baden, beim Beethovenfest Bonn, bei den Richard-Strauss-Tagen in Garmisch, beim
Wagner-Festival in Wels, in Wien, München, Zürich sowie an vielen weiteren namhaften
Orten der Musikwelt.
International gastierte Stefan Mickisch zudem bereits in Oslo, Amsterdam, Budapest, Rom,
Cagliari, Caracas, Washington, Hawai und Tokio.
Dabei erweitert er sein Vortragsrepertoire zunehmend. Konzentrierte
er sich in den Anfangsjahren überwiegend auf Wagners Opern, so umfasst sein Repertoire mittlerweile
auch Werke von Richard Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.
Alle Bayreuther Einführungsvorträge liegen - neben zahlreichen anderen Einspielungen - inzwischen als Doppel-CDs vor. Dabei werden die früheren Aufnahmen sukzessive durch Neueinspielungen ersetzt, sodass der Hörer neben ständig verbesserter Aufnahmetechnik zudem immer wieder in den Genuss neuer Aspekte und Erklärungsansätze kommt.
... hatte ich das große Vergnügen, Ihren gewohnt souveränen, pointiert inhaltsreichen und
kurzweilig-aufschlußreichen Einführungsvortrag zum "Parsifal" in Bayreuth zu hören.
Peter Kreutz, Augsburg, August 2005
Mickisch, das sind die "Sternstunden" in Bayreuth, die jeden Morgen
leuchten, auch wenn sie abends auf dem Hügel nicht aufgehen. Viel Erfolg
weiterhin und Danke für die Sternstunden.
Hermann Ziegler, August 2005
Die Begegnung mit Ihnen und Ihre Vorträge waren für mich das diesjährige High-Light von Bayreuth.
Prof. Dr. Dr. h.c. Ralf Reichwald, München, August 2005
Wer eines von Stefan Mickischs Gesprächskonzerten besucht, erlebt
eine einmalige Mischung aus Wort
und Musik. Denn der Pianist kann nicht nur Klavier spielen. Er kann
auch das,
was er spielt, erklären. Vergleiche ziehen, Bögen spannen.
Während seiner
virtuosen Vorträge am Flügel fächert sich eine
faszinierende Welt auf: Völlig
unangestrengt erklären sich dank Mickischs Tastenzauber und seinen
Plaudereien,
die eigentlich vollständige Werkbetrachtungen sind,
Zeitströmungen,
philosophische Gedankengänge, Geschichte und religiöse
Bewegungen. Der in der Oberpfalz
geborene, international anerkannte Künstler informiert charmant,
vielschichtig
und voll ansteckendem Enthusiasmus, ohne den Farbklang seiner Heimat
verloren zu
haben. Am liebsten spricht er über den Komponisten Richard Wagner.
Denn seit sieben Jahren hat Mickisch, der die gesamte Klavierliteratur
von Barock bis in die Moderne im Repertoire hat, sich vorrangig mit
Leben und
Werk des Meisters befasst, seit 1998 bereitet er mit seinen
Einführungsvorträgen die Bayreuther Festspielgäste
allmorgendlich auf die
Opern am Grünen Hügel vor.
Überfülle an erlebter
Musik, Reichtum an Einsichten und Erkenntnissen und sinnlichen Genuss ...
Ursula Düring, Leporello 2002
Für jeden ernstzunehmenden Regisseur sollte es eine Pflicht sein, zuerst den zugehörigen
Einführungsvortrag von Stefan Mickisch zu besuchen, bevor er ein Werk Wagners inszeniert.
Hier kann er (in kürzester Zeit) am besten überprüfen, ob das von ihm ins Auge
gefasste Gesamtkonzept zum einen richtig und in sich schlüssig ist, zum anderen, ob es der Musik
entspricht. Letztere IST - auch wenn es die meisten heutigen Regisseure nicht wahr haben wollen - der
Kern des Wagnerschen Gesamtkunstwerks. Und gerade hier liegt neben den außerordentlichen
pädagogischen Fähigkeiten und dem umfassenden, vielseitigen Wissen die große kompositorische
und pianistische Stärke eines Stefan Mickisch: das Nichthörbare hörbar zu machen,
sei es vom Komponisten auch noch so kunstvoll in der Partitur versteckt. Diese Liebe zu den Details
und das Können, letztere in einer unglaublichen Transparenz musikalisch vorzutragen, habe ich bisher
nur bei einem Wilhelm Furtwängler beobachtet.
Frank Fojtik, Deutsche Richard-Wagner-Gesellschaft, August 2002
Besonders phantastisch finden wir die Querbezüge, die Sie zum Werk Wagners transparent machen
von Bach über Reger bis zum Jazz. Genau dieses zeichnet ja den Kunstkenner in unseren Augen
aus - das Werk im großen künstlerischen und gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang zu sehen
und die Bezüge aufzuzeigen.
(...) Sie vermitteln die Freude an dieser großartigen Musik so wunderbar und dazu mit
viel Humor, es ist einfach ein Genuß, Ihnen zuzuhören. Dazu noch Ihr
ausgezeichnetes pianistisches Können! Es ist unglaublich, wie Sie die verstrickten Gefühlswelten
aus den vielschichtigen Orchesterwerken auf dem Klavier rüberbringen! Man könnte weinen, so schön!
Yvonne Rübling
... Sie haben die seltene Gabe, beim Vortrag sofort das Publikum für sich einzunehmen.
Auch Ihr Witz und Humor hat mir sehr gut gefallen. Ihre Einführung zur
Götterdämmerung hat mich angeregt, mich näher mit den Opern von Richard Wagner
zu befassen. Auch Ihr Klaviervortrag war so schön, subtil und voll großer
Ausdruckskraft. Das Piano klang wundervoll und der Klang war immer voll und wunderbar orchestral.
Thomas Csuska, Zürich
... Wieland Wagner, Robert Wilson und Sie, Herr Mickisch, gehören zu den für Wagners
Werke fruchtbarsten Persönlichkeiten, weil Sie begriffen haben, worum es Wagner wirklich ging.
Kaspar Keller, Schweiz
... Da hatte ich immer geglaubt, ich kenne die Meistersinger recht gut und stelle nun fest,
dass ich noch so viel dazugelernt habe. Besonders schön auch die Bezüge, die Sie
zu anderen Komponisten herstellen, obendrein brillant gespielt und dieses ganze Wissen verpackt in
einer so launigen Art - mein Kompliment.
Daniela Philippi, Bayerischer Rundfunk, München
... Stefan Mickisch ist ein begnadeter Interpret sowohl der Dichtung als der Musik. Hätten
wir nur mehr Leute von diesem Format.
Bischof Dr. Paul-Werner Scheele, Würzburg
Ihre Einführungen haben einen besonderen Reiz, weil sie psychologisch so einleuchtend und
außerdem pfiffig sind. Was man gehört hat, vergißt man nicht mehr. Richard Wagner
erschließt sich den Zuhörern auf eine heitere Art und Weise.
Rita Faber, Kempten
Das, was Sie am Klavier bringen - und wie Sie es bringen - ist zusammen mit den werkbezogenen
verbalen Hinweisen von so einleuchtender Logik, daß der Zuhörer plötzlich alles
neu und richtig zu verstehen meint: "So muß es sein und nicht anders"!... Bei Ihrer Wagner-Interpretation
gerät man in die Versuchung, auf das harte Festspielgestühl zu verzichten bzw.
man toleriert nicht erfüllte Kartenwünsche nunmehr leichter!
Dr. Jürgen Kaufmann, Bayreuth
The pleasures of Bayreuth are not confined to the Festspielhaus. You may wish to spend the hours
before each day's performance attending one of the morning lectures. German-speakers could not do
better than to visit the Stadthalle, where the genial Stefan Mickisch intoduces the evening's music
drama with piano-playing of truly Wagnerian intensity.
Opera News, May 2001
Remarkable! To find in a young person such a grand profusion of talents: pianist (fantastic),
outstanding musician, knowledgeable researcher, with insight and charisma. Perseverance and
dedication to hard work. All put together with superior intelligence.
John Amarantides, Voula/Greece, September 2000
Es war ein großartiger, beeindruckender Abend! Wir sind nicht gerade Wagnerkenner. Gerade deshalb
finden wir es fantastisch, wie es Dir gelungen ist, sowohl Leuten wie uns in dieser doch
verhältnismäßig kurzen Zeit einen guten Einblick in Wagners geistig-philosophischen
und musikalischen Hintergrund zu geben. Gleichzeitig sind echte Wagnerfans voll auf ihre Kosten gekommen!
(...) Sehr angetan sind wir auch von Deinem ausgezeichneten, transparenten Klavierspiel, mit dem es
Dir gelingt enorm große Bögen zu gestalten und in orchestralen Farben zu malen.
Wir bewundern Deine Natürlichkeit, Deinen Humor, Deine Spontaneität!
Gudrun und Wendelin Treutlein, Bamberg, Januar 2001
Ich habe mir Ihren Einführungsvortrag "Die Walküre" auf CD angehört. Ich habe noch
nie einen so hervorragend gemachten Einführungsvortrag gehört : er war in höchstem
Maße informativ UND unterhaltsam. PHANTASTISCH!. Was ist aber mit Strauss, Mozart, Verdi?
Verena Streitenberg, Karlsruhe, Dezember 2000
Sie haben eine selten starke positive Ausstrahlung, die alle Menschen, die mit Ihnen bekannt werden,
beeindrucken, um nicht zu sagen "mitreißen" muß. Eigentlich könnte man auch ohne Karten nach
Bayreuth fahren, nur um Ihre Vorträge anzuhören.
Margret Landwehr, Bremen, Juli 2000
I was very happy to attend your wonderful lectures in Bayreuth. And even though I cannot
understand the German - just your playing alone is enough for me! My German friends (...)
teIl me the verbal parts are most illuminating!
Kit Gill, New York City, September 2000
Ihre Vorträge allein sind schon eine Reise nach Bayreuth wert.
U. Sicking, Aachen, August 1999