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        <name>Stefan Mickisch</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-26T10:58:43+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Mathilde-Wesendonck-Verband</title>
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                                            Mathilde-Wesendonck-Verband
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                   Der Engel     In der Kindheit frühen Tagen Hört&#039; ich oft von Engeln sagen, Die des Himmels hehre Wonne Tauschten mit der Erdensonne: &amp;nbsp; &amp;nbsp;  Dass wo bang&#039; ein Herz in Sorgen Schmachtet vor der Welt verborgen, Dass wo still es will verbluten, Und vergehn in Thränenfluthen, &amp;nbsp; &amp;nbsp;  Dass wo brünstig sein Gebet Einzig um Erlösung fleht, Da der Engel niederschwebt, Und es sanft gen Himmel hebt. &amp;nbsp; &amp;nbsp;  Ja, es stieg auch mir ein Engel nieder, Und mit strahlendem Gefieder Führt er, ferne jedem Schmerz, Meinen Geist nun Himmelwärts.  
  &amp;nbsp;  
  Text: Mathilde Wesendonck  
  Musik: Richard Wagner     
  &amp;nbsp;  
  Der &amp;nbsp;  Mathilde-Wesendonck-Verband  &amp;nbsp; wurde 2013 gegründet, nachdem wir 2012 das Grab von Mathilde Wesendonck vergoldet hatten.&amp;nbsp;  Bereits im November 2013 konnten wir Stefan Mickisch am Grab von Richard Wagners „einziger und wahrer Liebe“ in Bonn begrüßen. &amp;nbsp;   
  &amp;nbsp;  
  Wie Stefan Mickisch war keiner! Sein uns Vorausgehen ist ein wirklicher, wirklicher Verlust.&amp;nbsp;  Wir können nur auf ein Wiedersehen nach dem Tode hoffen – so, wie Tristan seiner Isolde vorausging.&amp;nbsp;  Wir verdanken Stefan Mickisch so viel, das uns niemand anderes je wird geben können.  
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                            <updated>2024-04-03T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sieglinde Pfabigan</title>
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                                            Gedicht im neuen Merker (Wien) von Dr. Sieglinde Pfabigan
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                <![CDATA[
                 An Stefan Mickisch in Walhall 
 Keiner wie er kannte den Zauber der Größten, der Meister in himmlischen Höhen,&amp;nbsp; und drang in die Tiefen, um sie zu verstehen. Was die Weisesten wussten, er konnt es verstehen. 
 Einmal erlebt, wuchs dann stets das Begehren,&amp;nbsp; keinen Auftritt zu missen, um all das zu wissen,&amp;nbsp; was Klänge vermögen und Worte bewegen können. 
 Die Götter in Walhall sind wohl längst schon bereit,&amp;nbsp; ihren Freund zu empfangen - in solch trauriger Zeit. 
 Wir lausch von ferne und sind ihm doch nah,&amp;nbsp; ihm der so gern unser Wien als Zuhause ansah.   
 Am 30.03.2021 auf dem Wiener Zentralfriedhof inmitten der Ehrengräber verabschiedet, hat er wohl inzwischen schon den Götterberg erreicht... den kein lebender Mensch besteigen kann. 
 Im Namen vieler Wagnerianer -&amp;nbsp; Dr. Sieglinde Pfabigan (Der neue Merker - Wien)  
 
 Kontakt zum neuen Merker in Wien - Bestellungen, Berichte, Anfragen an: Chefredakteurin Dr. Sieglinde Pfabigan, A-1120 Wien, Pleitlgasse 7/3/4, Tel. +43 1 27 86 836, Online-Fax: +43 1 2533 033 47 05 E-Mail: sieglinde.pfabigan@cello.at 
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                            <updated>2021-04-15T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Stadttheater Gießen</title>
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                                            Nachruf und Pressemitteilung des Stadttheaters Gießen
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                <![CDATA[
                 Stadttheater Gießen Abteilung für Presse- &amp;amp; Öffentlichkeitsarbeit 
 Tel.: 0641 / 7957-19 Fax: 0641 / 7957-76 
  j.wessel@stadttheater-giessen.de  
 www.stadttheater-giessen.de 
 &amp;nbsp; 
  Pressemitteilung  
  – mit der Bitte um Veröffentlichung –  
 &amp;nbsp; 
  Stefan Mickisch ist gestorben  
  Das Stadttheater hat einen langjährigen Wegbegleiter und Freund verloren  
 &amp;nbsp; 
  Er galt als König der Gesprächskonzerte, genoss Kultstatus nicht nur unter Wagner- und Romantikfans von Zürich bis Wien und natürlich in Bayreuth. Und auch im Stadttheater Gießen begeisterte er über 14 Jahre immer wieder neu eine treue, stetig wachsende Fangemeinde. Jetzt ist der Klaviervirtuose und Musikexperte aus Schwandorf mit nur 58 Jahren überraschend gestorben.&amp;nbsp;  
 Zum ersten Mal war Stefan Mickisch 2007 im Rahmen des 100. Jubiläums des Stadttheaters in Gießen zu erleben. Schon damals war er für seine unverwechselbare Art des „lebenden Opernführers“ während der Bayreuther Festspiele bekannt und damit der ideale Partner für das ehrgeizige Mammutprojekt WAGNERS RING – LEICHT GEKÜRZT.&amp;nbsp; Nach Gießen ließ er sich nicht etwa durch ein besonderes Honorar locken. Seine erste Frage galt dem Instrument, auf dem erspielten sollte. Wie gut, dass das Theater schon damals mit einem gepflegten Steinway-Konzert-Flügel punkten konnte.&amp;nbsp; 
 Unter der musikalischen Leitung des damaligen GMD Carlos Spierer musizierten dann in dieser konzertanten Aufführung ein hochkarätiges Solisten-Ensemble und das Philharmonische Orchester Gießen. Stefan Mickisch führte vom Flügel aus durch die 6 Stunden Wagner pur, als Erzähler, als Erklärer, als Pianist stets im Dialog mit dem Publikum und in musikalischer Gemeinschaft mit allen Beteiligten. Die so entstandenen, inzwischen legendären solitären RING-Aufführungen, die das Publikum „krönte“, als es aufstand und einhelligen Jubel ausbrach, „zauberten ein Hauch von Bayreuth ins Stadttheater“.&amp;nbsp; 
 In den Jahren danach folgten Erzählkonzerte zu HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, TRISTAN UND ISOLDE und ARIADNE AUF NAXOS, zudem ein Richard Strauss-Abend sowie zuletzt sein Programm, in dem er TONARTEN UND STERNZEICHEN zum Gegenstand eines unterhaltsamen Programms über Himmelskörper und die damit korrelierenden Klänge machte. Wer konnte in 2020 ahnen, dass die coronabedingte Verschiebung seines Gastspiels nicht mehr würde stattfinden können.&amp;nbsp; 
 Wer ihn erlebte war gleichermaßen beeindruckt von dem begnadeten Spiel des Klaviervirtuosen und von der Art seiner Darbietung: Mickisch beherrschte die von ihm präsentierten Werke des Musiktheaters und der Konzertliteratur bis in deren thematische Grundwurzeln – und das meiste&amp;nbsp; hatte er auswendig im Kopf, was es ihm erlaubte, frei zu sprechen und nach Bedarf Leitmotive, Verschlingungen und verborgene Zusammenhänge aus den Tasten zu zaubern und dabei auch für nicht Profi-MusikliebhaberInnen so zu erläutern, dass sie diese erkennen konnten. Dabei schlug er einen saloppen Plauderton an, in dem er – stets auf hohem intellektuellen Niveau und pointensicher – die Hintergründe zu den komplexesten Werken anschaulich und nachhörbar vermittelte. Mickisch verband Wissenschaftlichkeit mit Entertainment zu einer speziellen Mixtur, die im höchsten Maße anregend war und zudem half, Berührungsängste abzubauen. 
 „Und auch wenn Entwicklungen der letzten Jahren ihn partiell manchmal verzweifeln ließen und er seinen sehr eignen, sehr streitbaren Gedankengängen zu kulturpolitischen Themen, Umweltfragen oder in letzter Zeit insbesondere auch zum Umgang mit Corona freien Lauf ließ und sich dabei teilweise verhoben hat, worüber wir naturgemäß auch sehr angeregt streiten konnten, so bleibt er einer der ganz wichtigen Wegbegleiter unserer Arbeit der letzten Jahre, ein wirklicher Freund des Stadttheaters, der niemals einen Unterschied zwischen großen Opernfestspielen und seinem Gießener Publikum machte“, so Stadttheater-Intendantin Cathérine Miville. „In Gießen erinnern wir uns an einen Star zum Anfassen – ob bei der Autogrammstunde im Foyer oder nach seinen Vorstellungen im Stadtcafé. Wir werden ihn sehr vermissen.“&amp;nbsp; 
 Nie wieder werden ZuhörerInnen im Theaterpark unter dem Fenster stehen bleiben und lauschen, wenn Stefan Mickisch sich im Repetitionszimmer im 2. Stock einspielt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-03-19T13:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der neue Merker (Wien)</title>
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                                            Stefan Mickisch hat uns verlassen
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                <![CDATA[
                 von Sieglinde Pfabigan 
  Stefan Mickisch hat uns verlassen  Als ich mich am Sonntagvormittag, dem 21. Februar, nach der wunderbaren Fernsehsendung mit dem 95-jährigen Friedrich Cerha an meinen Computer setzte, erwarteten mich da gleich 6 Mails von Merkerkollegen: ob ich schon wisse, dass Stefan Mickisch gestorben sei. Mit 58 Jahren. Der Schock war gewaltig. Die Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. Alles, was man an Kunstvermittlung im Lauf der Jahre, ja, Jahrzehnte, von ihm schon ganz selbstverständlich entgegengenommen hat, wird nun rückblickend zu kostbaren Geschenken. Was dieser phänomenale Musiker und Geisteswissenschaftler uns alles vermittelt hat, ist und bleibt für alle allgegenwärtig, die seine Einführungsmatineen zu den Wagner-Opern und seine Vorträge über alle anderen von ihm nicht nur analysierten, sondern auch pianistisch als Ganzes und in allen Details erfassten Kompositionen erlebt haben.  regelmäßige Bayreuth-Besucherin seit 1961 wurde ich 1998 von einer Bekannten, die zu Saisonbeginn schon am Ort war, eindringlich darauf hingewiesen, dass man die Einführungsträge eines jungen Pianisten namens Mickisch besuchen müsse. Mit einiger Skepsis folgte ich dieser Anregung, zumal ich mich ja doch schon reichlich Wagner-kundig wähnte. Mit dem Resultat: Ich ging in den Folgejahren regelmäßig in nahezu alle seine Bayreuther Matineen. Und tat dies, wann immer es mir terminlich möglich war, auch in Wien, in der Staatsoper, Volksoper, im Theater an der Wien, bei Veranstaltungen des Wiener Wagner-Verbands und am häufigsten im Konzerthaus, wo alljährlich ein ganzer Mickisch-Zyklus im Abonnement angeboten wurde. Zuletzt war es eine „Götterdämmerungs“-Matinee am 30. August 2020, die er wieder mit neuen Ideen kommentiert und musikalisch analysiert hatte, ehe er sich kommentarlos dem Finale hingab – wie immer natürlich alles auswendig spielend – mit einer so unheimlichen Innenspannung und Klangpracht, dass man an kein Orchester und keinen Dirigenten mehr dachte. Der gesamte „Ring des Nibelungen“ schien noch einmal klingende Gestalt anzunehmen, mit allen Höhen und Tiefen, mit Göttern, Helden und Heroinen, Riesen, Zwergen, Nixen, Nornen ... und die ein überirdisches Finale initiierende Brünnhilde wurde hörbar zur hoffnungsträchtigen Heroine, die eine bessere Welt erahnen lassen konnte. Als Mickisch kurz vor dem Ende wie aus dem Urgrund alles Seins nochmals das „hehrste Wunder“ aufsteigen ließ, ehe die Oper friedlich, mit erhebendem offenem Schluss ausklang, folgte eine lange, atemlose Stille im Saal. Der Jubel, der dann einsetzte, wollte gar nicht mehr enden. – Als man dann so nach und nach wieder sprechfähig wurde, aber noch nach Worten rang, hörte ich aus vieler Munde, dass man, überwältigt von solch kompositorischer und interpretatorischer Größe, erschaudernd und beglückt sich selbst verges-sen und zugleich gefunden habe. Zu seinem September-Termin 2020, als es erstmals einen unangenehmen politischen Exkurs gegeben haben soll, der sogar Besucher veranlasste, den Saal zu verlassen, war ich verreist. Die bis Mai 2021 geplanten wei- teren Termine mussten abgesagt werden. Es folgten aber unsererseits bis zum Jännerheft 2021 monatliche CD-Besprechungen. Was man von Stefan Mickisch nicht nur musikalisch, sondern auch religionshistorisch, geographisch, litera- risch, philosophisch und generell geisteswissenschaftlich lernen konnte, weil in verständlicher Sprache übermittelt, mit viel Humor gewürzt und durch musikalische Querverbindungen zu anderen Komponisten ergänzt, erleben konnte, sicherte ihm wohl nicht nur im Wiener Konzerthaus jedes Mal einen vollen Saal von Exper- ten, die noch dazulernen wollten. In hunderten Auftritten auf allen Kontinenten geschah wohl Ähnliches. Mit dem ebenso profunden Werkkenner Marcel Prawy hatte er etwas gemeinsam: eine gewisse Eitelkeit in Richtung: Keiner wie ich... Aber mit Humor vorgebracht, nahm man das lächelnd hin.  Da er den „Merker“ sehr schätzte und seit den ersten Kontakten abonniert hatte, ergaben sich auch immer wieder persönliche Begegnungen mit diesem ausgesprochen angenehmen Gesprächspartner, der auch zuhören konnte und sich sehr interessiert zeigte, was man nicht nur zu seinen Vorträgen, sondern was sein Gegenüber zu diversen anderen einschlägigen Themen zu sagen hatte. Wenn ich als studierte Altgermanistin einmal kleine diesbezügliche Korrekturen zur Namensbetonung oder Etymologie vorbrachte, nahm er das dankbar an. – Nach Ende seiner Konzerte fand man ihn, noch ehe man sich die Garderobe abgeholt hatte, bereits im Vorsaal, meist in der Nähe des Tisches, wo seine CDs und DVDs angeboten und reichlich konsumiert wurden, und da stand er allen Interessenten Rede und Antwort, zumeist für wohlüberlegte sachliche Fragen oder Kommentare. Bedauerlich war, dass er in letzter Zeit mehr und mehr offenbar auf politische Abwege geraten ist. Eine Anzeige im „Merker“, wo er sich mit Beethoven verglich, der sicher keine Maske getragen hätte, stieß in der Redaktion und unter den Lesern nicht gerade auf Begeisterung. Doch wir blieben bei unserem Prinzip: „Hier gilt’s der Kunst!“ und brachten selbstverständlich weiterhin Analysen seiner anregenden CDs und DVDs. Mein letzter Brief an ihn enthielt die Bitte, mir weitere Aufnahmen zu schicken, da ich keine neuen mehr vorliegen habe. Ein paar Tage später kam die Todesmeldung aus Schwandorf. Man erfuhr nur, dass es sein letzter Wunsch gewesen sei, in Wien beerdigt zu werden. Dass man alle Musikstücke, über die er referiert und die er pianistisch dargeboten hat, anders hört als zuvor, steht außer Frage.  Sieglinde Pfabigan  
 
 Kontakt zum neuen Merker in Wien - Bestellungen, Berichte, Anfragen an: Chefredakteurin Dr. Sieglinde Pfabigan, A-1120 Wien, Pleitlgasse 7/3/4, Tel. +43 1 27 86 836, Online-Fax: +43 1 2533 033 47 05 E-Mail: sieglinde.pfabigan@cello.at 
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                            <updated>2021-03-12T08:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Orpheus Magazin</title>
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                                            Eigentlich bin ich ja Konzertpianist!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Der Link zum Artikel bei orpheus-magazin.de: 
  https://www.orpheus-magazin.de/2021/02/28/eigentlich-bin-ich-ja-konzertpianist/  
 Autor: Stephan Knies 
                ]]>
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                            <updated>2021-03-01T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">fluegel-und-pranke.de</title>
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                                            Wunderbare Worte!
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                <![CDATA[
                 Den Nachruf finden Sie unter diesem Link: 
  https://www.fluegel-und-pranke.de/einer-von-diesen-paar-menschen/  
 Autor: Marcus J. Ludwig 
                ]]>
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                            <updated>2021-02-27T20:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Video - Herber Weidner</title>
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                                            Video von Herbert Weidner - In Memoriam Stefan Mickisch
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            <title type="text">Gießener Allgemeine</title>
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                                            Artikel in der Gießener Allgemeinen
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                            <updated>2021-02-25T06:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gießener Anzeiger</title>
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                                            Artikel im Gießener Anzeiger
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            <title type="text">Video - Musikschule Riedel</title>
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                                            Video - O du mein holder Abendstern Richard Wagner In Erinnerung an Stefan Mickisch
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                            <updated>2021-02-23T22:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gedenkkerzen entzündet</title>
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                                            Online-Gedenkkerzen mit Worten
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                <![CDATA[
                 ............................................................................ 
 Ein herzliches Vergelt`s Gott! lieber, verehrter, geehrter, unvergessenseiender STEFAN MICKISCH 
 - für die Freuden, die Anregungen, die Verzauberung, die mannigfaltigen Anstöße zum Bedenken.  Schopenhauers &quot;Die Welt als Wille und Vorstellung&quot; verknüpfte ich stets mit Ihnen..feinsinniger Freigeist. Der Mensch als WILLE ist frei. Die Freiheit offenbart sich in seinem Wesen selbst. 
  Betäubt kehr ich den Blick nach oben hin, Zum Himmel auf – da lächeln alle Sterne; Ich knie, ihrem Lichtgesang zu lauschen. Eduard Mörike 
 Unendlich traurig, verstehend.  Ich höre Ihr Spiel, Maestro! 
 Inge Soder 
 &amp;nbsp; 
 Mein tiefempfundenes Mitfühlen und Mitleiden gilt seiner geliebten Frau Carla. 
 ____________________________________________________________________________ 
 Gedenkkerze 
 Johannes Bauer 
 Entzündet am 12.03.2021 um 14:47 Uhr Du wirst uns und der ganzen Musikwelt sehr fehlen. Euch Mickischs unsere aufrichtige Anteilnahme. Dein Freund Jo. Rita und Johannes Bauer 
 - 
 Gedenkkerze 
 Anastasia Poschstsky-Ziegler 
 Entzündet am 12.03.2021 um 09:35 Uhr Stefan Mickisch war ein unvergleichlicher Musiker und Mensch. Er fehlt, wird immer fehlen. Das komplexe Werk Richard Wagners hat seinen wichtigsten Fürsprecher verloren. RIP 
 --- 
 Gedenkkerze 
 Dr. Marcus Willeke 
 Entzündet am 11.03.2021 um 14:56 Uhr Vielen Dank für ihre große Kunst und die Freude, die sie mir geschenkt haben. Sie bleiben unvergessen! 
 --- 
 Gedenkkerze 
 M. F. 
 Entzündet am 08.03.2021 um 11:13 Uhr Er wird weiter unter uns sein, durch seine Musik, seinen Humor und die Erinnerung an ihn. 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Stefan Müller 
 Entzündet am 07.03.2021 um 18:43 Uhr Unfassbar ! 
 Was ist nur passiert ? 
 Gott sei seiner armen Seele gnädig. 
 - 
 Gedenkkerze 
 Bettina F. 
 Entzündet am 06.03.2021 um 21:45 Uhr Danke für unvergesslich schöne Stunden und einen Einblick in Ihre Genialität. Ein großer Verlust für uns alle. 
 ........ 
 Gedenkkerze 
 U. Brilli 
 Entzündet am 05.03.2021 um 19:17 Uhr Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns. (Rilke) 
 R.I.P. 
 ---------- 
 Gedenkkerze 
 Edith 
 Entzündet am 04.03.2021 um 07:37 Uhr In te domine speravi 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Anneliese Leichtl 
 Entzündet am 02.03.2021 um 20:59 Uhr Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat. 
 Immanuel Kant 
 -- 
 &amp;nbsp; 
 Gedenkkerze 
 Graziella Pinna 
 Entzündet am 02.03.2021 um 13:12 Uhr In Memoriam für Herrn Stefan Mickisch: 
 Möge Ihre Seele in Frieden ruhen, an einem wunderschönen Ort angelangt, dort absolute Erfüllung findend, den Sie für sich als Ihr persönliches &quot;Elysium&quot; empfanden, vorsahen. 
 Möge Ihrem Leben und Wirken, als grandioser Pianist, Klaviervirtuose, Wagnerexperte und Musikwissenschaftler, als Philosoph, stets in Ehren gedacht werden, im Guten, nach dem Motto: 
 &quot;De mortuis nihil nisi bene!&quot;, im übertragenen Sinne: &quot;Über die Toten soll man nur gut sprechen!&quot; 
 Zuletzt bleibt nur noch anzumerken: &quot;We came from sound, we&#039;re sound, we go back to sound.&quot; (Vamu Mukunda) 
 Möge sich Ihr musikalisches Schaffen und persönliches Sein, nun, am Ende ihres Lebens, zu einem Kreis herrlichster Sinfonieklänge zusammenfügen, vollenden, welche sich in der universellen Unendlichkeit niemals verlieren werden, einer persönlichen, wohlverdienten &quot;Götterdämmerung&quot; gleichkommend, in ewiglichem Zusammensein gipfelnd, ihren Höhepunkt findend, mit all&#039; Jenen, die Sie liebten, Ihren uniquen Genius inspirierten, aus dem so viele schöpferische Träume hervorgingen, in Noten, Töne, Klang, umgesetzt worden, hierbei der Fantasie keine Grenzen gesetzt, welche selbst den Bayernkönig, Ludwig II., einst in eigene (Klang-)Welten versetzte, zu so Vielem inspirierte, das er an Märchenschlössern, dank Richard Wagner&#039;s musikalischen Dichtungen, Kompositionen, hinterließ. 
 Musik war Ihr Leben, die Luft zum Atmen, als Philosoph filterten Sie zeitliche Strömungen deutlich heraus, was Philosophen nun mal zu eigen ist, Sie litten und rangen mit sich, waren äußerst empathisch, seelisch-membran, veranlagt, sozusagen eingebunden, ins Geschehen, mehr als jeder normale Mensch, dies ist, auf emotionaler Ebene, was man nach außen nie zeigt. Als (privat-)studierte Philosophin kann ich darum sehr gut nachfühlen, wie Sie empfunden haben mögen, auf Ihre Weise! Man kann sich meist über das, was einen tatsächlich bewegt, mit fast Niemandem austauschen, was ohnehin schon einsam werden, tief in sich, Corona-bedingt, noch einsamer werden, ließ und auch erkennen lässt, dass diese Pandemie nicht nur auf viraler Basis zu töten vermag, vernichtend wirkt, was zu oft nicht bedacht, weit unterschätzt, wird. 
 Jeder Philosoph, -angefangen, in der Antike bis heute,- entwickelt(e) eigene Gedankenwelten, mitunter Nova, was bis in unsere Tage hinein nachwirkt(e), dies ist auch das, wofür man lebt, wonach man redlich strebt, wovon man &quot;beseelt&quot; ist, somit Aufgabe eines jeden berufenen, begabten Philosophengeistes darstellt, dafür &quot;steht&quot; man ein, das macht einen im Gesamten auch primär aus, oftmals missverstanden, ausgegrenzt, werdend. Ein jeder Philosoph sah/sieht sich dazu verpflchtet, als &quot;Gewissen der Welt&quot; zu agieren, auf Dinge hinzuweisen, die einen kritisch erscheinen, dem auch Sie unterworfen waren, die es, (Gedankenwelten) zu erschließen, zu äußern, Ihnen als Mensch, privat, nicht zugestanden, diese vermutlich sogar arg missgedeutet, verkannt, wurden, was Ihnen Ihr irdisches Karriere-Aus letztlich bescherte. Der Mensch dahinter, dem man so Vieles zu verdanken hatte, ging dabei vollends unter, ---in dessen weit über die Landesgrenzen hinaus prominent gewordene Sonnen-Aura man sich zu gern begab, (mit-)strahlen-wollend, viele Gelder eingebracht habend--- wurde presto fallen gelassen, nur an einer Äußerung festgemacht, was eine nahezu Bühnen-reife Tragödie ihresgleichen, ganz eigener Art, fatalerweise nach sich zog, in Bezug auf Ursache &amp;amp; Wirkung. . 
 Freigeist war nie beliebt, wird es niemals sein, Sie sind nicht das einzige Opfer unserer Zeit, das mundtot gemacht werden sollte, bevor es richtig ausführen, tiefer beleuchten, begründen, konnte, was man wie auch immer meinte, in Vergleich ziehend, zu was auch immer, was sich nicht jedermann eröffnet, auch Meinungen vorerst extrem zu polarisieren vermochte, dies stellt eine gängige Praxis dar - seit alters her. 
 Vielleicht vermag Ihr tragisches Ableben Einigen etwas zu lehren, dies bleibt zu hoffen! 
 Man sollte nie mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt, nicht fehlerfrei ist, was kein Mensch von sich behaupten kann! Goethe, auch ein äußerst kritischer Zeitgeist seiner Zeit, formulierte es vortrefflich: 
 &quot;Hast du einen Menschen gern, so musst du ihn versteh&#039;n! Schau&#039; mit Liebe und verzeih&#039;, denn am Ende bist du selbst nicht fehlerfrei.&quot; 
 Allzu gern springt man gleich auf Karriere-vernichtende (Trend-)Hypes auf, beugt sich feige öffentlichem Druck, nicht rühmlich, wie ich finde, ohne zu bedenken, dass man zum Mitläufer, ja, auch zum Mittäter, gewissermaßen wird, wenn man nichts bis ins letzte Detail zu hinterfragen wagt, lieber einem Menschen, dem man lange Zeit &quot;Freund&quot; gewesen sein will, in einem öffentlichen Vernichtungsfeldzug, (auf dem FB-Forum) sich dessen vollauf bewusst seiend, die Freundschaft feige quittierte, aufkündigte, diesen zur &quot;Persona non grata&quot; deklariert habend, nur um &quot;dazu-zu-gehören&quot;, um keinerlei finanz. Einbußen, od. Prestigeschaden, zu erleiden, worum es im Grunde genommen einzig und allein ging, man einen kostbaren Menschen, wie Sie, Herr Mickisch, der Sie einer von vielen Weitblickenden und Tiefgründigen waren, lieber opfert, auf dem Altar des oberflächlichen Mainstreams, wo Persönliches, welches, in schriftlich dargebrachter Form, das Terrain des Sachlichen zudem weit verlassen habend, m.E. nicht hin gehört(e)! 
 Man möge in der Tat solchem Handeln niemals blind Folge leisten, egal, ob der Mensch, um den es ging, nun irrte oder nicht! Die Zeit wird zeigen, inwieweit Sie recht behalten wollen, denn Wahrheit und Gerechtigkeit lassen sich nicht stoppen, ausbremsen. 
 Ich habe Sie leider nie angesprochen, nicht persönlich gekannt, was ich bedauere, ich kannte Sie nur aus der Presse und vom zufälligen Sehen auf der Straße her, doch verbeuge ich mich pietätvoll vor Ihrem Lebenswerk, als großer Sohn unserer Heimatstadt Schwandorf, dem weit mehr Bedeutung zukommt, im Gesamten, (wohl-)verdienterweise, als dies von Vielen wahrscheinlich, sich in Ihnen irrend, nicht wahrgenommen, vergessen, nun zu gern, übertüncht, werden will! 
 Ich fühle mit Ihnen und mit all&#039; Ihren Hinterbliebenen und möchte hiermit meine aufrichtige Anteilnahme zu Ihrem Heimgang in Gottes Gefilde, ebenso freigeistig, mich dazu, als &quot;Philosophin&quot; verpflichtet fühlend, bekunden. 
 Die hinduistische OM-Kerze wählte ich für Sie bewusst, da OM für den Ur-Klang des Göttlichen, Universellen, zeichnet. 
 In stillem Gedenken 
 Graziella Pinna 
 (Privat-)studierte Philosophin 
 Freie Autorin und Freie Dozentin 
 --- 
 &amp;nbsp; 
 Gedenkkerze 
 Ursula 
 Entzündet am 01.03.2021 um 23:39 Uhr RIP Danke!!! 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Thomas Böttcher 
 Entzündet am 01.03.2021 um 23:23 Uhr Selig in Lust und Leid läßt - die Liebe nur sein ! 
 -- 
 Gedenkkerze 
 weleda jensch 
 Entzündet am 01.03.2021 um 18:47 Uhr mögen alle engel dich begleiten. 
 - 
 Gedenkkerze 
 R. Böckmann 
 Entzündet am 01.03.2021 um 16:09 Uhr Wandrer, du müder, du bist zu Haus. 
 --- 
 Gedenkkerze 
 Beyer Trude 
 Entzündet am 28.02.2021 um 12:41 Uhr Ich werde sie vermissen. Ruhe in Frieden. Ich denke an Sie! 
 --- 
 Gedenkkerze 
 Rainer M. Weid 
 Entzündet am 28.02.2021 um 09:50 Uhr In stillem Gedenken 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Beate 
 Entzündet am 27.02.2021 um 22:44 Uhr Es tut mir sehr leid. RIP 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Dr. Mathias Schröter 
 Entzündet am 27.02.2021 um 21:14 Uhr Möge sich Gott selbst Ihnen im Jenseits in seiner ganzen Kraft und Herrlichkeit zuwenden ! Und er wird das tun ! 
 -- 
 Gedenkkerze 
 A. Runow 
 Entzündet am 27.02.2021 um 13:29 Uhr R.I.P. Stefan Mickisch.. 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Nikolaus Metz 
 Entzündet am 25.02.2021 um 20:43 Uhr Habe mit ihm einen Langjährigen Freund verloren Und kann das nicht verstehen. 
 --- Gedenkkerze 
 Michael Windhauer 
 Entzündet am 25.02.2021 um 16:06 Uhr Ruhe in Frieden 
 ---- 
 Gedenkkerze 
 Arnold und Karolina 
 Entzündet am 25.02.2021 um 10:21 Uhr Ruhe in Frieden 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Monika Lacler 
 Entzündet am 25.02.2021 um 07:51 Uhr Ruhe in Frieden 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Otto Berner 
 Entzündet am 25.02.2021 um 07:47 Uhr Lieber Klassenkamerad, 
 ruhe in Frieden. 
 Otto 
 --- 
 Gedenkkerze 
 Eine Bewunderin aus Hamburg 
 Entzündet am 24.02.2021 um 23:12 Uhr Ich bin sehr sehr traurig. Er fehlt so sehr. 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Steffi und Günter 
 Entzündet am 24.02.2021 um 15:10 Uhr Lieber Stefan, 
 &amp;nbsp; 
 wir danken Dir für alles Schöne, Gute und Wahre, das wir durch Dich und mit Dir erleben durften! 
 Mögest Du jetzt finden, was Du in dieser Welt gesucht hast! 
 In herzlicher Verbundenheit über den Tod hinaus 
 Steffi und Günter 
 ---- 
 Gedenkkerze 
 Josef Blank 
 Entzündet am 24.02.2021 um 11:58 Uhr ------- 
 Gedenkkerze 
 Julia Fritz 
 Entzündet am 24.02.2021 um 08:10 Uhr Ruhe in Frieden 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Traurig Robert 
 Entzündet am 23.02.2021 um 22:08 Uhr -- Gedenkkerze 
 Robert Traurig 
 Entzündet am 23.02.2021 um 22:07 Uhr -- Gedenkkerze 
 Doris 
 Entzündet am 23.02.2021 um 21:47 Uhr Lieber Stefan - Ruhe in Frieden  -- Gedenkkerze 
 Gaby und Joachim Matzpreiksch 
 Entzündet am 23.02.2021 um 20:25 Uhr Ruhe in Frieden 
 -- 
 &amp;nbsp; 
 Gedenkkerze 
 Alexandra Auffarth 
 Entzündet am 23.02.2021 um 15:29 Uhr Ich sehe Dich immer noch mit deinem Parker und dem gelben Schal. Ruhe in Frieden. 
 Mein aufrichtiges Beileid 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Christa Hövelborn 
 Entzündet am 23.02.2021 um 15:11 Uhr Der Mensch Stefan Mickisch ist leider viel zu früh von uns gegangen, aber sein Werk wird bleiben und Musikliebhaber in aller Welt noch lange beglücken und bereichern, weil es das eines Meisters war und von Herzen kam. 
 Herzlichen Dank an diesen genialen Musiker für die Freude, die er uns allen mit seiner Kunst bereitet hat. 
 Mein herzliches Beileid an seine Frau und seine Familie. 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Gertraud Jutzas 
 Entzündet am 23.02.2021 um 14:12 Uhr ruhe in Frieden 
 zum Gedenken habe mir die Richard Strauss CD bestellt 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Wolfgang Kupfahl 
 Entzündet am 23.02.2021 um 14:09 Uhr Stefan Mickisch hat versucht, das Unerklärbare (Bruno Walter) begreifbar zu machen. Er war wie kein anderer nahe am Ziel. Mein Mitgefühl gilt der ganzen Familie. 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Elflein, Silvia 
 Entzündet am 23.02.2021 um 12:48 Uhr - Gedenkkerze 
 Susanne 
 Entzündet am 23.02.2021 um 11:57 Uhr Du wirst uns fehlen ! 
 -- 
 &amp;nbsp; 
 Gedenkkerze 
 Agnes Simona Sires 
 Entzündet am 23.02.2021 um 10:29 Uhr Lieber Stefan, 
 Du hast viele Menschen mit deiner Musik bereichert, berührt und erheitert. Du hast etwas bewirkt in dieser Welt! 
 Hab Dank! 
 Requiescat in pace 
 Mein herzliches Beileid der Familie! 
 Agnes Simona Sires 
 Vorsitzende Richard-Wagner-Verband Nürnberg 
 - 
 Gedenkkerze 
 Gerhard Leibl 
 Entzündet am 23.02.2021 um 08:16 Uhr Mein aufrichtiges Beileid der Familie. 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Fam. Irlbacher 
 Entzündet am 23.02.2021 um 06:22 Uhr -- 
 Gedenkkerze 
 Maximilian Lobinger , Ñabburg 
 Entzündet am 23.02.2021 um 04:52 Uhr NUNC DIMITIS SERVUM TUUM DOMINE SECUNDUM VERBUM TUUM IN PACEM DOMINE 
 -- 
 Gedenkkerze 
 Gaby und Joachim Matzpreiksch 
 Entzündet am 22.02.2021 um 20:39 Uhr Ruhe in Frieden 
 - 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-02-22T05:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Diverse Emails</title>
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                                            Verschiedene kurze Statements.
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                 Wir sind bestürzt und zutiefst traurig. Wir verdanken Stefan unendlich viel - er war uns der Schlüssel für echtes Musikverständnis. Unsere Gedanken sind bei ihm. 
 
 Mit Bestürzung habe ich heute die Nachricht auf Klonovskys Blog gelesen, daß Stefan Mickisch verstorben ist. Ich bin traurig, obwohl ich ihn nicht persönlich kannte. Aber seine unvergleichlichen Musikvorträge mit seiner auf den Hörer überspringenden Begeisterung und Liebe zur jeweiligen Musik höre ich oft und mit steigendem Verständnis. Ich bin ihm so dankbar dafür. Er ist auf diese Weise unsterblich geworden, obwohl ich gerne noch viel mehr von ihm geschenkt bekommen hätte.&amp;nbsp; Meine Gedanken sind bei ihm und Ihnen. In tief verbundener Anteilnahme D.J. 
 
 Wir haben Stefan Mickisch in Minden bei den Ring-Veranstaltungen erleben dürfen. Mir fehlen die Worte, aber wir sind sehr sehr dankbar, dass es ihn gab. Er lebt weiter in der Erinnerung. Er wird lebendig bleiben. Es war unfassbar, was er zuletzt in Bayreuth erleben musste! Kenner halten ihn für den größten Pianisten, den Deutschland hat. Er war ein ganz Tüchtiger, ein Gradliniger, einer mit künstlerischem Anspruch und sonst nichts. Nie wird er vergessen sein, er lebt in unseren Herzen und hat uns unvergessene Stunden beschert. Er wird bleiben, wenn der Zeitgeist längst vergangen ist! Wien wird ihm Ruhe geben können. Trost, Wahrheits- und Erkenntnisgewinn durch die Künste haben wir durch seine Konzerte erhalten. Seine Seite haben wir sehr geschätzt, alles wollten wir noch lesen und zu den Festspielen von ihm fahren. Bayreuth wird seine Irrtümer erkennen und Stefan Mickisch wird jeden Zeitgeist überleben. Ansonsten ist nichts mehr sicher, es bleibt die Suche nach Gott. Herzliches Beileid A.G. 
 
 Einmal konnte ich mit ihm sprechen, nach seinem Parsifal Vortrag. für sein geplantes Tonarten Buch nannte er als wichtigste Quelle Rudolf Steiner und wenige andere. Er hörte absolut, und zeigte uns meisterhaft auf, was im Werk angelegt ist: Archetypische Tonart, individuelle Fragen des Komponisten, der Zeitgeist.  Er verwandelte für die Zuhörer das einzelne Werk zu einer lebendigen Gestalt. So wird Musik erfahrbar als ein Portal: es öffnet sich das Panorama der Kulturgeschichte und seelisch geistige Welten.  Grazie F.O. 
 
 Mit großer Bestürzung und Fassungslosigkeit haben wir gestern vom Tod unseres geschätzten und beliebten Wagnerexperten gehört! Ohne ihn hätten wir niemals einen Zugang zu den Werken des großen Meisters gefunden, dankbar und traurig verneigen wir uns vor diesem wunderbaren Pianisten, Musikpädagogen und Musikwissenschaftler. Noch vor wenigen Tagen hörten wir seine Erläuterungen zu Parsifal - Erlösung dem Erlöser.... nun wurde er, viel zu früh, vom irdischen Dasein erlöst; für uns Christen bleibt nur die Hoffnung : Wir sehen uns wieder. Der Familie, den Angehörigen und dem gesamten Mickischteam gelten unsere aufrichtige Anteilnahme. In den nächsten Tagen wollten wir uns nach den geplanten Festspielen in Schwandorf erkundigen ,um bei dieser Gelegenheit unseren persönlichen Dank auszusprechen ; leider wird das nicht mehr möglich sein.&amp;nbsp;Sollten die Festspiele dennoch als Erinnerungsveranstaltung stattfinden , würden wir sehr gerne teilnehmen. Stefan Mickisch wird für immer in unseren Herzen bleiben, in seinem großartigen Werk lebt er weiter! Herzliche, traurige, aber auch dankbare Grüße aus Karlsruhe 
 
 Darf ich Ihnen mein tief empfundenes Mitgefühl zum Tod von Herrn Mickisch ausdrücken! Diese Nachricht war ein mächtiger Schock.Wie so viele habe auch ich Herrn Mickisch sehr bewundert. Ich bin ihm dankbar, dass er seine große Begabung auch in den Dienst seines Publikums gestellt hat. Es war wirklich ein außergewöhnliches Vergnügen, seinem inhaltlichen und pianistischen Vortrag zuzuhören. Zuletzt hatte ich die Freude, ihn bei den Salzkammergut Festwochen 2020 zu erleben. Das erste Mal im Mozartjahr 2006 im Wiener Volkstheater. Ich bin mit Ihnen traurig! Ich wünsche dem Verstorbenen Ruhe und Frieden und Ihnen, seinen Vertrauten und Angehörigen Trost und Zuversicht. 
 
 Unfassbar und unersetzlich. Ich habe Stefan als Musiker sehr geschätzt und seine Arbeit und seinen Wagnerschwerpunkt und sein weltweites Wirken sehr be-wundert. Stefan wird uns Allen fehlen. E.H. 
 
 Wir haben Herrn Mickisch bei unseren Besuchen der Wagner Festspiele in Bayreuth zu seinen hervorragenden Vorträgen besucht und waren jedes Jahr von neuem begeistert. Er war für uns einer der besten Wagner-Experten, hatte einen besonderen Humor und Charme und konnte wunderbar improvisieren. Er ist nicht zu ersetzen. Wir haben es außerordentlich bedauert, dass er die letzten Jahre nicht mehr zu den Festspielen in Bayreuth war. Er hat gefehlt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten 
 
 Stefan Mickisch hat uns unvergessliche Stunden beschert, hat alles zum Klingen gebracht, was lebendig ist. Er hat so viel gegeben mit seinem Fleiß und seinem Können. Reich können wir uns schätzen, ihn erlebt zu haben! Dieser quicklebendige Pianist, Vermittler, Kabarettist und Perfektionist hat alles verdient, nur keine Kleingeister, die den Stab über ihn brechen. Trost ist die Musik, ohne sie wäre das Leben ein Irrtum. Stefan Mickisch bewegte seinen Geist und hat ihn genutzt. Er wird uns weiter bewegen und weiter erfreuen. Wir werden weiter lernen und weiter genießen. Wir lieben das Schöne, die Suche nach Gott. Wir lieben den Ring und wir lieben die immerwährende Beschäftigung damit. Gerne wären wir noch nach Wien gereist, wo er so oft spielte... 
 
 I am deeply shaken. Stefan was for me perhaps the most exceptional ingenious persons I have ever met. My admiration for him and his art was and is infinite. Too good for this world! I have no more words. 
 
 Falls das hier mal gelesen wird; ich möchte Ihnen nur sagen, wie schmerzlich Herr Mickisch fehlen wird. 
 Ich habe seine CDs erstanden, damit meine Kinder einmal die Möglichkeit haben werden, diesen durch Herrn Mickisch unvergleichlich gut, charmant und fundiert erklärten Zugang zu Wagner zu bekommen. 
  Wir haben gestern die erste CD dieser Zarathustra Aufnahme angehört und uns dabei an Herrn Mickisch erinnert. Nachdem wir in der Vergangenheit zahlreiche Konzerte von Herrn Mickisch besucht hatten, ist uns nochmals bewusst geworden, wie sehr wir ihn und sein Ausnahmetalent vermissen werden. 
  
 Ich habe ihn in Bayreuth bei den Einführungsveranstaltungen kennengelernt. Seitdem habe ich seine CDs zu Wagner gesammelt. Ich habe ihn bewundert und verehrt. Das sind große Worte, doch wer, wenn nicht er, hätte sie verdient. Ich bin so unfassbar traurig über seinen Tod. Er reißt eine Lücke, die keiner füllen kann. Er möge ruhen in Frieden und in der Gesellschaft der Meister, die er so meisterhaft zu deuten vermochte. M.S. 
 
 Wir sind traurig! Wir waren immer begeistert von seiner Art, uns Wagner näher zu bringen! Alles, was er sagte, hat uns berührt! 
 
 Ein herzliches Dankeschön an Stefan Mickisch. Seinen Gruß, sein Musik-Gedankengeschenk, seine indirekte Aufforderung, die Fackel unseres kulturellen Erbes hochzuhalten...und so viel mehr, hilft die Verzweiflung auszuhalten und mit Stärke sein Vermächtnis-- das GUTE, das SCHÖNE, das WAHRE zu leben und weiterzutragen. Stefan Mickisch war und bleibt mir Vorbild, Lehrer, Seelenverwandter, Herausforderer. Ein Aufrechter, feinsinnger Freigeist, mit gnitzem Humor. DAS BLEIBT. Mit überfluteten Augen geschrieben. I.S. 
  Flieg frei und unbeschwert, lieber Maestro Stefan Mickisch  
 
  Jedoch, es ist nun Zeit, daß wir gehen, ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben. Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer den Göttern.(oder ein Gott)  Platon, Apologie des Sokrates 
 
 
 Stefan Mickisch spielt für uns. Schön-traurig, manchmal kaum auszuhalten, wenn ich nach seinem Spiel, der innigen Seelenverknüpfung, gewahr werde, daß er physisch nicht mehr ist..und somit der sein Schöpfungsakt abrupt endet. Liebe Grüße aus Baden 
 
 &amp;nbsp; 
 
 s&amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2021-02-21T21:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Klonovsky´s Blog</title>
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                 Den Nachruf finden Sie unter diesem Link:  https://www.klonovsky.de/2021/02/r-i-p-2/  
 Autor: Michael Klonovsky 
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                            <updated>2021-02-20T19:45:00+01:00</updated>
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